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41-Jähriger kommt nach Messerattacke in Psychiatrie
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Wrohm 41-Jähriger kommt nach Messerattacke in Psychiatrie

Nach einer Messerattacke auf eine Flüchtlingshelferin in Wrohm (Kreis Dithmarschen) hat das Amtsgericht Itzehoe die Unterbringung eines 41-Jährigen in einer psychiatrischen Einrichtung angeordnet.

Das Amtsgericht in Itzehoe (Schleswig-Holstein).

Quelle: Markus Scholz/archiv

Wrohm. Nach einer Messerattacke auf eine Flüchtlingshelferin in Wrohm (Kreis Dithmarschen) hat das Amtsgericht Itzehoe die Unterbringung eines 41-Jährigen in einer psychiatrischen Einrichtung angeordnet. Nach ersten Erkenntnissen war die 51-Jährige in der Flüchtlingsarbeit aktiv und mit dem aus Eritrea stammenden Verdächtigen bekannt, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Der Mann soll am Donnerstagmorgen auf offener Straße auf sein Opfer eingestochen haben. Kurze Zeit später gelang es Beamten, ihn festzunehmen.

Nach Polizeiangaben gibt es Grund zur Annahme einer verminderten Schuldfähigkeit des Mannes. Er besitzt eine Aufenthaltserlaubnis für Deutschland. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar, die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe hat Ermittlungen aufgenommen. Die Frau kam in ein Krankenhaus.

dpa/lno

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